Hochschulsport Hannover: Kumi-Kata

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Hochschulsport Hannover: Kumi-Kata

Inhalt
Wenn die Hand geschlossen zu einer Faust ist, werden das Handsowie Ellbogengelenk in der Beweglichkeit eingeschränkt (und langsamer in der Bewegung), dafür ist eine allgemein höhere Stabilität für verteidigende Haltungen entstanden. Um eine höhere Beweglichkeit zu erhalten, ist es wichtig, den Zeigefinger und den Daumen geöffnet zu lassen und nur durch die restlichen drei Finger den Gi zu greifen (Takahashi, 2005, S. 93). Zusätzlich unterstützt das Fassen die kinästhetische Wahrnehmung, indem die Bewegungen des Gegners gespürt werden und so die Absichten erkannt werden können (vgl. Beissner & Birod, 1977, S. 47; Lehmann & Ulbricht, 1994, S. 26).
Beschreibung
Beschreibung:
In diesem Papier werden grundlegende Überlegungen zum Thema "Kumi-Kata" beschrieben.

Verfasser:
Sammy Hean (Layout, Text, Bild)

Erstellt am:
25.09.2017

Letzte Änderung am:
25.09.2017
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